Olympiada, 570 14, Greece +30 6948 289280 @villayanna

Das Gebiet

Im Inneren eines kleinen natürlichen Golfes von Chakidiki, auf der Seite des Flusses Strynomonas befindet sich das schöne Olympiada (am Strymonischer Golf). Es ist ein Dorf mit 700 Einwohnern, klein und außerordentlich ruhig im Winter, welches sich jeden Sommer in einen wunderschönen touristischen Urlaubsort verwandelt. Auch wenn sich das Dorf die Ruhe bewahrt hat und genau das Gegenteil zur stark lärmenden und weltlichen Chalkidiki ist, stellt es einen Ausgleich dar für diejenigen, die den Wunsch haben einen ruhigen Sommer mit der Familie, den Freunden oder andere liebgewonnene Menschen zu verbringen. Villa Yanna garantiert parallel dazu einen qualitativen Sommerurlaub mit: schönen Stränden, gutes Essen, nächtliches Leben, Ruhe und Gelegenheit zur Entspannung. Aber auch Erkundungen rund um Chalkidiki sind möglich und nicht nur das, auch eine Reihe von modernen Unterkünften, die ganz den touristischen Anforderung genügen sind vorhanden.

Außerdem ist es kein Zufall, dass Olympiada viele treue Urlauber seit vielen Jahren hat. Wie jeder Ort, hat auch Olympiada ihre eigen Geschichte. Das Flüchtlingsdorf, wurde gleich nach der Vertreibung 1923 errichtet. Die ersten Siedler kamen aus Sankt Kyriaki aus Kleinasien und fanden einen Ort mit sumpfigen Boden vor. Jahrelang wurde es von Malaria befallen und war das große Hauptproblem der Bevölkerung. Viele Flüchtlinge sind an Malaria gestorben und andere sind in andere Gebiete und zwar nach Makedonien und nach Thrakien gezogen. Die übrig gebliebenen haben sich der Fischerei gewidmet, was auch heute noch so ist, hinzu kommt aber auch noch der Tourismus, was die Hauptgeschäftstätigkeit zum Erwerb des Lebensunterhalts der Einwohner ist.

Der Name aber von Olympiada, wie erzählt wird, stammt von der Mutter von Alexander dem Großen (die von König Kassandros auf die benachbarte Insel Kapros verbannt wurde) dies verrät die Geschichte, die noch weiter zurück liegt und zwar im Altertum. Die Geschichte der Gegend, die sich genau hinter dem Hafen des Dorfes befindet und sich auf dem ganzen Hügel ausbreitet und den ganzen Strand bis zum Meer hin beherrscht kam dort ans Licht. Es handelt sich um die alten Stagira, der Heimat von Aristoteles.

Bevor die Ausgrabungen bei den alten Satgira begannen, waren nur die Spuren von mittelalterliches Wohnen am nördlichen Hügel sichtbar (vor allem die byzantinische Ummauerungen).Dagegen waren nur wenige Spuren, der älteren Stadt von Stagiron, in der dicht bewaldeten Vegetation erkennbar. Es ist zu Ehren des Gemeinderates von Olympiada, dass sie sich viele Jahren dafür einsetzten, die archäologischen Behörden davon zu überzeugen, mit den Ausgrabungen in der Heimat von Aristoteles zu beginnen. Ein erster kleiner Versuch und nur wenige Tage andauernde Ausgrabungen haben sich 1968 schnell aufgelöst, seit dem wird es vom Museum Thessalonikis ( F. Petsa ) geleitet. Es wurden damals an zwei Stellen Nachforschungen durchgeführt, mit Ausnahme der Ummauerung der Stadtgrenze: am Golf von „Sikias", wo Mauern der klassischen Periode entdeckt wurden und bei „Bina" (ca. 1,5 km Südost von dem alten „Stagiron"), wo ein runder Turm an Licht gekommen ist.

Der hauptsächliche Anlass für diesen Versuch war die Entdeckung einer halbfertigen Statue, welche von einem Privatmann, einem Taucher, am Golf von „Liotopiou" herausgezogen wurde. Es mussten mehr als 20 Jahre von dem damals ersten Versuch einer Ausgrabung vergehen, um wieder,aber dieses mal systematisch, mit den Ausgrabungen in Stagira zu beginnen. Im September 1990 begann der Archäologe Dr. Kostas Simanidis mit Test- und Forschungsproben. Die besonders ermutigenden Ergebnisse dieser Forschungen schafften die günstigen Voraussetzungen für weiterführenden Ausgrabungen, welche zehn Jahre lang durchgeführt wurden.

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